Prävention und Standards (c) priscilla-du-preez@unsplash.com

Prävention und Standards

Wir schaffen sichere Orte für Kinder, Jugendliche und hilfe- und schutzbedürftige Erwachsene

Gemäß der „Ordnung zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen“ vom 1. Mai 2014 wurden alle kirchlichen Rechtsträger aufgefordert, ein institutionelles Schutzkonzept zu erarbeiten. Die Bestandteile des Schutzkonzeptes orientieren sich an den Ausführungsbestimmungen zu § 3 PrävO Institutionelles Schutzkonzept des Erzbistums Köln.

Dieser Auftrag verbindet sich mit dem Leitbild des SkF e.V. Köln, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle notwendigen Hilfen zu leisten, die zu einem eigenständigen und eigenverantwortlichen Leben notwendig sind.

In unseren Diensten und Einrichtungen entwickeln wir beständig eine „Kultur der Achtsamkeit“, um den Schutz vor Gewalt der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen sowie der sich uns anvertrauenden schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen zu verbessern und nachhaltig sicherstellen zu können. Deshalb schaffen wir in unseren Einrichtungen ein Klima, in dem gewaltfrei kommuniziert, über Sexualität, die Gefahr der sexualisierten Gewalt sowie grenzverletzendes Verhalten offen gesprochen wird/werden kann. Darin sehen wir die beste Form der Prävention.

Wir tragen gemeinsam Verantwortung gegenüber den uns anvertrauten Menschen. Durch genaues Hinsehen, klares Benennen kritisch wahrgenommener Situationen und Ermöglichen von Veränderungen wollen wir Menschen vor sexualisierter Gewalt und vor grenzverletzendem Verhalten durch haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter*innen schützen. Für unsere (pädagogischen) Fachkräfte ist Prävention gegen sexualisierte Gewalt Bestandteil ihres professionellen Handelns.

Das Institutionelle Schutzkonzept (ISK) wurde unter Mitwirkung von ehrenamtlich und hauptamtlich Tätigen wie auch teilweise der betroffenen Zielgruppen erarbeitet. Es gibt Orientierung und Sicherheit für alle Beteiligten in den Einrichtungen und Diensten und befähigt alle im SkF e.V. Köln Tätigen, Verantwortung für den Schutz der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen sowie erwachsenen Schutzbefohlenen zu übernehmen.

Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Köln

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Geschäftsstelle Köln

Mauritiussteinweg 77-79
50676 Köln


Öffnungszeiten

Täglich von 08.30 bis 17.00 Uhr
am Freitag bis 13.00 Uhr

Anfahrt
Linien 1, 3, 4, 7, 16, 18 - Haltestelle Neumarkt 
Linie 9 - Haltestelle Mauritiuskirche

Onlineberatung unter tagesdienst@skf-koeln.de
Weitere Informationen in unserer Imagebroschüre

Hilde Stapper

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Präventionsfachkraft

Hilde Stapper
Mauritiussteinweg 77-79
50676 Köln

Zuständig für die Umsetzung des Institutionellen Schutzkonzeptes und die Durchführung der Schulungen und Präventionsangebote

SkF e.V. Köln

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Beratung und Begleitung bei Vorfällen sexualisierter Gewalt

Anita Kreiser
Mauritiussteinweg 77-79
50676 Köln

Beratung und Begleitung bei Vorfällen sexualisierter Gewalt im SkF e.V. Köln leistet die sogenannte „Zuständige Person des Rechtsträgers“ gemäß den Ausführungsbestimmungen des Erzbistums Kölns für caritative Rechtsträger und gleichzeitig Kinderschutzfachkraft des SkF e.v. Köln

Weitere Ansprechpartnerinnen und -partner außerhalb des SkF e.V. Köln sind:

Abwesenheitsvertretung für Anita Kreiser

Barbara Reible,Ulrichgasse 4, 50678 Köln
E-Mail: barbara.reible@erzbistum-koeln.de

Ansprechpersonen des Generalvikariats bei Vorfällen sexualisierter Gewalt

Dr. Ulrike Bowi,
Tel. 01520 1642234

Petra Dropmann,
Tel. 01520 2825703

Dr. rer. med. G. Naumann,
Tel. 01520 1642394